Unter den folgenden Links erfahren Sie Neues und Aktuelles über das CTCA und die Chinesische Arzneitherapie:

„Mögliche Interaktion zwischen Vitamin-K-Antagonisten und der Goji-Beere ...“

Kommentar aus Sicht der Chinesischen Medizin zur Mitteilung des BfArM

Axel Wiebrecht, Andreas Kalg

„Ärzte und Patienten sollten sich der Möglichkeit einer Wechselwirkung von Vitamin-K-Antagonisten mit der Goji-Beere bewusst sein. Entsprechende Fälle könnten sich durch die zunehmende Verwendung dieser Beeren häufen. Dabei sollte insbesondere auf die zunehmende Verbreitung von Zubereitungen aus Goji-Beeren, wie zum Beispiel Tees, Marmeladen etc., in Deutschland geachtet werden. Patienten, die Vitamin-K-Antagonisten einnehmen, sollten Zubereitungen, die Goji-Beeren enthalten, vermeiden...“1 

 

Stellungnahme zur Greenpeace-Studie „Chinesische Heilkräuter in Deutschland mit Pestiziden belastet“ vom 9. 7. 2013

Greenpeace veröffentlichte kürzlich eine Studie zur Qualität chinesischer Arzneidrogen. Diese beinhaltete eine Untersuchung auf Pestizidrückstände von 7 verschiedenen Drogen, von welchen Proben aus verschiedenen westlichen Ländern getestet wurden. Für Deutschland wurden 5 Proben untersucht. Das Resultat: „In Deutschland hat Greenpeace 38 unterschiedliche Pestizide in gerade mal fünf Proben gefunden. In 23 Fällen lagen die gefundenen Rückstände über der gesetzlichen Höchstmenge.“

Dt Zschr Akupunktur 54(2), 2011:47-50

 Axel Wiebrecht

Verbot von Asarum – eine fragwürdige Sicherheitsphilosophie

Banning of Asarum – A Case of Questionable Safety Measures

Zusammenfassung

Xi xin – Radix et Rhizoma Asari – ist eine klassische Droge der chinesischen Medizin, die für verschiedene Anwendungen eine große Bedeutung hat und schwer zu ersetzen ist. Nachdem in den 90’er Jahren bekannt wurde, dass Aristolochiasäure(AA)-I und –II eine schwere Nephropathie und urotheliale Karzinome hervorgerufen können, fielen auch Aristolochiasäuregehalte inAsarumarten auf. Die in der Literatur veröffentlichten AA-I und AA-II-Gehalte sind jedoch meist gering und liegen teilweise unter der Nachweisgrenze. Dagegen weist das nicht offizinelleAsarum crispulatum einen extrem hohen Aristolochiasäuregehalt auf.

Leserbriefe zu:

„Krebs durch Kräutermix“, Süddeutsche Zeitung vom 22.12.2009

Der Brief von Axel Wiebrecht wurde in unvollständiger Form veröffentlicht-ohne Wissen des Autors!

 Der Brief von Erich Stoeger wurde überhaupt nicht veröffentlicht.

 Leserbrief zum Artikel „Chinesische Medizin – Krebs durch Kräutermix“, Süddeutsche Zeitung vom 22.12.2009 von Axel Wiebrecht

 

PRESSEINFORMATION 

Chinesische Arzneimittel: Für deutsche Patienten keine Gefahr

Legal in Deutschland erworbene Substanzen und Rezepturen sind sicher

April 2012. Zwei aktuelle Studien zu chinesischen Arzneimitteln sind in den Medien auf große Resonanz gestoßen, weil sie das Klischeebild derselben zu bestätigen scheinen.

Es wird teilweise der Eindruck erweckt, als seien Patienten hierzulande durch chinesische „Naturheilmittel“ gefährdet (z.B. Tagesspiegel vom 13.03.2012). Doch das, was der australische Zoll als illegale Einfuhren beschlagnahmt hat und das, was in Deutschland und anderen europäischen Ländern den Patienten als chinesische Medizin verschrieben wird, sind zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.

 

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